Technologieplattform
Entwickelt für Leistung,
Sicherheit und Kontrolle

1. Batterieplattform

E-Hub-Systeme verwenden Lithium-Eisenphosphat-Zellen (LFP) — die sicherste und langlebigste Chemie für stationäre Energiespeicherung. Jede Zelle der Klasse A hat 314 Ah, stammt von Tier-1-Herstellern und wird vor der Montage einzeln geprüft.
LFP bietet inhärente thermische Stabilität und weist unter denselben Bedingungen keinen thermischen Durchgehprozess wie NMC- oder NCA-Chemien auf. In Kombination mit unserer modularen Architektur (Zellen → Module → Packs → Racks) entsteht ein Batteriesystem mit konstanter Leistung über 8.000 Lade-/Entladezyklen bei 70 % State of Health. Der Zellausgleich nutzt ein aktives DC-DC-Wandlungsschema, das Energie kontinuierlich zwischen den Zellen verteilt — beim Laden, Entladen und im Standby — und dadurch Verluste reduziert, die Effizienz erhöht und die Lebensdauer der Packs verlängert.

Batterieplattform

2. Flüssigkeitskühlsystem

Die Temperatur ist der wichtigste Einflussfaktor auf die Batterielebensdauer. E-Hub nutzt eine Flüssigkeitskühlarchitektur für Batteriepacks und PCS. Das Kühlmittel zirkuliert durch ein verteiltes Kanalnetz und hält die Temperaturdifferenz im gesamten System unter 5 °C — für optimalen Betrieb von -25 °C bis +55 °C.

Flüssigkeitskühlsystem

3. Siemens-Energiemanagementsystem

Jedes E-Hub-System läuft auf einem einheitlichen Siemens-Steuerungsstack: PLC, SCADA und EMS auf einer Plattform. Dies ermöglicht Echtzeitüberwachung von der Zellebene bis zum Netzanschluss, automatische Synchronisierung mit europäischen Mittelspannungsnetzen (10–30 kV) und Unterstützung automatisierter Einsatzsteuerung — einschließlich FCR, aFRR, Peak Shaving und Energiearbitrage. Kommunikationsprotokolle: RS-485, Ethernet, CAN, PROFINET.

Siemens-Energiemanagementsystem

4. Dreistufige Brandunterdrückung

E-Hub verwendet eine dreistufige Architektur zur Brandunterdrückung:
Stufe 1 — Pack-Ebene. Aerosol wird im betroffenen Pack freigesetzt, verdrängt Sauerstoff und unterdrückt das thermische Ereignis an seiner Quelle.
Stufe 2 — Container-Ebene. Ein zweites Aerosolsystem wird auf Containerebene aktiviert und verdrängt Luft aus dem gesamten Gehäuse.
Stufe 3 — Externe Eindämmung. Ein externes Sprinkler-Wassersystem flutet den Container als abschließende Eindämmungsmaßnahme.
Die Erkennung erfolgt durch Temperatur-, Rauch- und Gassensoren, die in das BMS integriert sind. Reaktionszeit: Sekunden. Jedes Modul ist nach IP67 abgedichtet. Gesamtsystem: IP54. PCS: IP66.

Dreistufige Brandunterdrückung

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